Handballabteilung

Spielklassen der 1. Herren
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Alles wird anders, aber die Gesichter sind bekannt.![]()
WZ-Online: 26. Februar 2009 Wülfrath. Alles wird anders, aber die Gesichter sind bekannt: Bei den Oberliga-Handballern des Turnerbunds Wülfrath dreht sich für die kommende Saison das Trainer-Karussel. Jurek Tomasik (Foto), der mit den Handball-Damen den Aufstieg in die Oberliga geschafft hatte, soll in der kommenden Spielzeit den bisherigen Herren-Trainer Bodo Leckelt ablösen. Für die Damen hatte die Handball-Abteilung schon vor einigen Wochen den neuen Trainer, Ulf Peters (bisher weibliche Regionalliga-A-Jugend des SSV Gartenstadt), benannt. Dass Tomasik in den Herren-Bereich wechsele, habe sich erst kurzfristig ergeben, erklärte Abteilungsleiter Jörg Märtens. „Der Vertrag mit Bodo Leckelt läuft aus, und wir verlängern ihn nicht. Das ist alles. Und mit Jurek Tomasik haben wir einen guten Mann, der die Abläufe beim TBW bestens kennt.“ Leckelts Co-Trainer Stefan Graedtke wird seine Tätigkeit auch in Kooperation mit Tomasik fortsetzen. |
TB Wülfrath Bodo Leckelt und Stefan Graedtke trainieren Oberliga-HandballerWÜLFRATH (thr) Bereits kurz nach der Ankündigung, den Vertrag mit Coach Jens Leiß trotz des Oberliga-Aufstiegs nicht zu verlängern, hatte Handball-Abteilungsleiter Jörg Märtens angedeutet, dass man beim TB Wülfrath auch ein Trainer-Gespann nicht ausschließen wolle. Und tatsächlich haben sich die Verantwortlichen für diese Lösung entschieden: Die Aufgaben in der kommenden Saison teilen sich Bodo Leckelt als spielender Chef-Coach und Stefan Graedtke als Co-Trainer auf der Auswechselbank. Zudem ist der Wülfrather und frühere Klasse-Torwart, der nach einer schweren Sportverletzung zu Beginn des vergangenen Jahres seine aktive Karriere beenden musste, für das Training der Torhüter zuständig und wird sich um administrative Dinge rund um das Oberliga-Team kümmern. Foto: TB Wülfrath |
Saison 2007/08: Aufstieg in die OberligaKrönung einer Klasse-Saison(RP) Der TB Wülfrath macht mit dem 32:28-Sieg den Aufstieg in die Handball-Oberliga perfekt. Bodo Leckelt und Thomas Sorgnit herausragend – aber die Bestnote für Torhüter Hans-Willi Hinzen. |
Saison 2005/06: Aufstieg in die Verbandsliga
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Bodo Leckelt - Zwei Fliegen mit einer Klappe![]() SPORT KREIS METTMANN
Handball/TB Wülfrath: Bodo Leckelt - Zwei Fliegen mit einer Klappe Mit dem 35-jährigen Ex-Profi verpflichtet der TB Wülfrath nicht nur einen Topspieler, sondern auch einen "Sportdirektor". Wülfrath. Bedröppelte Gesichter beim Handball-Oberligisten HG Remscheid, Riesenjubel bei Landesliga-Spitzenreiter TB Wülfrath: In der neuen Saison geht Ex-Profi Bodo Leckelt (35) nicht mehr für Jörg Müller & Co., sondern für das Team von Chefcoach Jens Leiss auf Torejagd. Vorgestern unterzeichnete der Linkshänder einen Drei-Jahres-Kontrakt. "Bodo ist allerdings nicht nur als aktive Verstärkung für unsere 1. Mannschaft gedacht", erklärt Wülfraths Abteilungsleiter Volker Bauer. "Vielmehr soll er darüber hinaus mit seinem Fachwissen in die sportliche Leitung des Vereins integriert werden." Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr eröffnete Leckelt in Zusammenarbeit mit dem TBW in der Fliethe die Kinder-Jugend-Sportschule, in der nicht nur dem Nachwuchs handballerisch "auf die Sprünge" geholfen wird, sondern auch Trainer fortgebildet werden. "Vor dem Hintergrund dieser engen Zusammenarbeit haben wir uns schließlich angenähert", so Bauer. "Wir wollen in Wülfrath etwas bewegen", begründet Leckelt selbst den Schritt, beim TBW anzuheuern. "Und das ist hier zweifellos möglich." Letztlich ausschlaggebend sei für ihn das "Gesamtpaket", das er beim TBW antreffe, gewesen. Mittelfristig will der Turnerbund ganz klar in die Oberliga aufsteigen, der Sprung in die Verbandsliga steht möglicherweise unmittelbar bevor. Das bestätigte gestern auch noch mal Volker Bauer, der betonte, wie wichtig vor allem die Nachwuchsarbeit sei. "Genau hier wollen wir in Zukunft verstärkt den Hebel ansetzen." Und der gebürtige Dredener Bodo Leckelt, der unter anderem für die Bundesligisten GWD Minden, LTV Wuppertal und VfL Hameln sowie den spanischen Erstligisten UPSV Baracaldo/Bilbao auflief, ist für dieses Ziel eine echte Bereicherung. Seit 2003 spielt der 35-jährige Familienvater "nur noch" bei der HG Remscheid und strebt mit ihr in der laufenden Saison den Aufstieg in die Regionalliga an. "Als damals mein Sohn Lennart geboren wurde, habe ich mich entschlossen, etwas kürzer zu treten und zumindest das Profitum aufzugeben."
Alter: 35 Jahre
18.02.06 |
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Wie aus dem TB Wülfrath die HSG Düsseldorf wurde:1982: TB Wülfrath fusioniert mit dem TB Ratingen zur HSG Wülfrath / Ratingen 1983: HSG Wülfrath / Ratingen schließt sich TURU Düsseldorf an 1992: TURU Düsseldorf benennt sich in HSV Düsseldorf um. 2000: HSV und ART Düsseldorf fusionieren zur HSG Düsseldorf http://www.handball-deutschland.de/hsg-duesseldorf-handball-bundesliga-club-2.html |
Zur Saison 1978/79TURNERBUND WÜLFRATH Richtung Bundesliga? Ein „Steckbrief" war vom Aufsteiger zur Regionalliga West bis dato, eine Woche vor Beginn der Saison, nicht zu bekommen. So soll berichtet werden, was sich um diese „Star"-Truppe getan hat. Wülfrath, ein ländlich orientiertes 19000-Seelen-Nest zwischen Düsseldorf und Wuppertal, „ländlich-sittlich", wurde in den letzten Monaten aufgeschreckt. Diese „Idylle" der Gemeinde im Kreis Mettmann, bekam mit dem Turnerbund ein Aushängeschild, um das sie viele Großstädte beneiden. Unumstrittener Star ist der 116malige Nationalspieler Hansi Schmidt, der In der letzten Oberliga-Saison pro Spiel im Schnitt sieben Tore zum Aufstieg beisteuerte. Eine Parallele zu Herbert Lübking und TuS Nettelstedt drängt sich zwangsläufig auf. Denn auch „Bundesliga" heißt das Ziel des TB. Mehr als eine Viertelmillion D-Mark sind im Jahresetat veranschlagt. Geschäftsführer Ernst Schmidt: „Unsere Halle (600) ist zu klein, nur 430 Sitzplätze sind vorhanden." Daß die Wülfrather trotz dieser geringen Einnahmequoten noch nicht bankrott sind verdanken sie dem Steuer- und Wirtschaftsberater Günter Möller (53), der am Ruder des TB sitzt. Er holte nicht nur Hansi Schmidt, sondern auch seinen Freund Heiner Frohwein (46) als Trainer (früher VfL). Bundesligaerfahrung haben auch Heinz Ratschen (25) als Torjäger, Rechtsaußen Rainer Löpke (26, Rheinhausen) und Achim Henkels, den Möller den Farbenstädtern aus Leverkusen wegschnappte. Während Möller möglichst schnell das Ziel Bundesliga ansteuert, äußerte sich Trainer Heiner Frohwein etwas vorsichtiger: „Ich bin froh, wenn wir im ersten Jahr Fünfter werden. Das wäre einer gesunden Entwicklung zuträglicher." Kein Zweifel: Wülfrath wird von der Fachwelt mit zum Titelaspiranten abgestempelt. Das Problem dieser Mannschaft, in der Ernst Schmidt besonders auf den Spielmachertyp Jehles als weiteres „As" hinweist, heißt ohne Zweifel Hansi Schmidt. Der Ausspruch von Trainer Frohwein ist bezeichnend: „Der will immer gewinnen, selbst beim Halma" Zum Kader gehören, neben den bereits Genannten, nach „letzten Informationen": Halbach, Julius (als Hüter), Pohl, Kaiser, Reuter, Schmieder, Buiting (ein junger talentierter Holländer), Davidsmeier. Rm |
Oberligameister Männer 1977/78
Hinten: Tr. Frohwein, Schmidt, Schmieder, Pauleck, Buiting, Ratschen, Jehles, Pohl Vorn: Davidsmeyer, Kaiser, Halbach, Ingmann, Loepke, Reuter |
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